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Weltberuhmte Musiker zu Besuch.

Zehn Mitglieder des renommierten Celloensembles St. Petersburg spielen in Greifensee

 

 

GREIFENSEE Am ubernachsten Freitag, 10. Marz, wird im Greifen-seer Landenbergsaal eine aussergewohnliche Auf-fuhrung stattfinden: Das Celloensemble St. Peters­burg spielt unter anderem Werke von Handel, Coupe-rin, Ravel, Part sowie Tschaikowsky, Villa-Lobos und Pablo Casals.

Das Celloensemble St. Peters­burg wurde 1975 durch Pro­fessor Anatolj Nikitin, dem Solo-cellisten der St. Petersburger Philharmoniker, gegriindet. Aus-schliesslich Schiiler von Profes­sor Nikitin sind es denn auch, die gegenwartig dem Ensemble an-gehoren. Nikitin selber hat seine musikalischen Studien bei Mstis-law Rostropowitsch abgeschlos-sen und 1st mit Dirigenten wie Ev-genj Mrawinsky, Gennady Rosh-destvensky, Zubin Mehta und Yuri Temirkanow aufgetreten. Alle En-semblemitglieder wirken eben-falls in der weltberiihmten Cello-sektion der St. Petersburger Phil­harmoniker mit.

Das     Celloensemble     wurde schon   bald  nach   seiner  Griindung zum Lieblingskind in der St.Petersburger Musikwelt. Kon-zertreisen haben das Ensemble zudem international bekannt ge-macht. Zahlreiche Fernsehauftrit-te sowie Schallplatten- und Ra-dioaufnahmen unterstreichen die kiinstlerische Bedeutung. Renommierte Komponisten wie Ser-gej Slonimsky, Boris Tischtschen-ko und Franco Manino haben ei-gens fiir das Celloensemble, das sich je nach Repertoire aus zehn bis zwanzig Cellisten zusammen-setzt, Kompositionen geschaffen.

 


Als Hohepunkt in der bisherigen Konzerttatigkeit der St.Pe­tersburger kann die Japan-Tournee im Mai vergangenen Jahres bezeichnet werden, wo das Ensemble sein Debut in der weltberiihmten «Suntory Hall» in Tokio gab.

Mit  dem  Konzert  des  Celloensembles St. Petersburg geiingt es der Kunstgesellschaft Greifen­see, ihr Saisonprogramm 1994/95 um einen weiteren be-deutenden Anlass zu bereichern.

 

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